Chronik 26.10.1952 Gründungsversammlung im Gasthaus Lindner unter der Leitung von H.H. Pfarrer Kinast Hans Meier wird der erste 1. Vorsitzende der DJK, Josef Trisl zum Geschäftsführer und Michael Fleischmann zum Kassier ernannt. Hauptziel der Versammlung war es, mit allen Mitteln den Bau eines Sportplatzes voranzutreiben. 1954 Silvan Schuller wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und wird zum Motor des Vereins. 1955-1958 Die Eingliederung des neu geschaffenen Sportplatzes in eine Wasserschutzzone macht alle Pläne der DJK-Fußballer zunächst zunichte. Die Leichtathleten der DJK erleben dagegen einen Aufwärtstrend, erste Vereinsmeisterschaften werden abgehalten und an regionalen Laufwettbewerben beteiligt man sich erfolgreich. 1959 Vereinswirt Ludwig Lindner und die Marktgemeinde stellen Grundstücke zur Verfügung, sodass noch im selben Jahr der Sportplatz notdürftig fertiggestellt werden kann. 1960 Unter großer Teilnahme der Bevölkerung wird der neue Sportplatz eingeweiht. Das Einweihungsspiel gegen den SV Griesbach endet 4:4. Das erste Verbandsspiel der Fußballherren in der Saison 60/61 endet 3:3 gegen den SV Mitterteich II. Im gleichen Jahr wird die Sparte Ski gegründet. 1962 Erstmals geht eine DJK-Jugendmannschaft in eine Punkterunde. 1964 Herausragende Ergebnisse für den Leichtathleten Karl Weiß aus Pirk, der Oberpfalzmeister im Zehnkampf, sowie Bayerischer Meister im internationalen Fünfkampf wird. 1966/67 Meisterschaft und Aufstieg in die B-Klasse der Herrenmannschaften. Für die neue Saison wird erstmals eine Reserve-Mannschaft angemeldet. 1969 Im Zuge des Schulhausneubaues erhält die DJK die Möglichkeit, das neugeschaffene Sportgelände an der Schule zu nutzen. 1973 Die Sparte Tischtennis um Spartenleiter Erich Eisinger wird gegründet. 1974 Am 3. November verstirbt Silvan Schuller - 20 Jahre lang 1. Vorstand und Seele des Vereins. 1975 Gerhard Pöschl wird mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt. Gründung der Sparte Turnen 1977 Die DJK feiert ihr 25-jähriges Vereinsjubiläum. 1981 Sanierung des Sportplatzes, Manfred Griebel stellt seine Wiese auf der "Droht" als Ausweichplatz zur Verfügung. In der Folgezeit bemühte sich die Vorstandschaft verstärkt um den Bau eines Allwetterplatzes. 1982 Die DJK feiert das 30-jährige Gründungsfest. Bei den deutschen DJK-Meisterschaften der Skilangläufer gewinnen Jürgen Bauer und Herbert Preisinger jeweils eine Goldmedaille. 1983 Größtenteils in Eigenleistung ensteht eine Gerätehalle am Schulsportplatz. 1985 Gerhard Pöschl kann zur Jahreshauptversammlung das 300. Mitglied begrüßen. 1987 Zum dritten Mal nach 81 und 84 veranstaltet die DJK das Falkenberger Bürgerfest. 1987 - 1991 Ein ständiges Auf und Ab in der Frage des Allwetterplatzbaues und der Finanzierung endet im Oktober endlich mit der Genehmigung zum Baubeginn. 1988 4:0 besiegt die DJK mit Spielertrainer Ludwig Meierhöfer den FSV Tirschenreuth im Entscheidungsspiel und steigt nach langer Zeit wieder in die B-Klasse auf. 1992 Gerhard Pöschl tritt als 1. Vorsitzender zurück, 17 Jahre äusserst erfolgreiches Engagement für die DJK gehen zu Ende, Pöschl bleibt der DJK jedoch als stellvertr. Geschäftsführer erhalten. Sein Nachfolger wird Wolfgang Meister. Eduard Braun wird nach 25 (!) - jähriger Tätigkeit als Hauptkassier "in den Ruhestand" verabschiedet. 1993 Dank der Unterstützung des Landrates, des Gemeinderates und vieler anderer Personen. Kann im April endlich der Startschuss für den Allwetterplatz und zwei Tennisplätze gegeben werden. Eine Panzerpioniereinheit aus Bogen führte die notwendigen Erd- und Sprengarbeiten durch. Willi Löw und Peter Bork übernahmen die Bauleitung. Bereits am 15.Oktober konnten die Fußballer ihr erstes Training auf dem neuen Allwetterplatz abhalten. 1994 Einweihung des Allwetterplatzes und der beiden Tennisplätze, 7 Jahre waren von der Idee bis hin zur Fertigstellung vergangen. 1995 Das neue Betriebsgebäude neben den Tennisplätzen wird errichtet. Zur Jahreshauptversammlung kann Vorsitzender Wolfgang Meister das 500. Mitglied begrüßen, durch die neu gegründete Sparte Tennis waren innerhalb eines Jahren 113 Neumitglieder dazugekommen. Der DJK-Förderkreis unter der engagierten Leitung von Alois Konrad wird ins Leben gerufen. Die Brüderpaare Frummet und Frieser dominieren den Skigau Oberpfalz und erringen Erfolg um Erfolg. Nach Ralf Frummet 1995 holte sich Fabian Frieser den Oberpfalzcup. Mit der Sparte Eisstock wird die sechste Sparte der DJK gegründet. 1996 Hubert Mark wird neuer 2. Vorsitzender, er übernimmt das Amt von Heinz Griesch, der nach 20-jähriger Tätigkeit aus dem Vorstand ausscheidet. 1997 Erstmals wird der DJK-Crosslauf ums Waldnaabtal ausgerichtet und wird zu einem Höhepunkt im alljährigen Vereinskalender. Wie schon in den Jahren zuvor legten mehrere DJK-ler das Deutsche Sportabzeichen ab, in diesem Jahr sind es 27 Teilnehmer. Die 1. Fußballmannschaft steigt erneut in die B-Klasse auf, maßgeblich am Erfolg beteiligt: Trainer Markus Kraus, Mittelstürmer Gerald Haberkorn (57 Saisontreffer) und der 43-jährige Routinier Josef Kraus. Dieser gibt noch im selben Jahr nach über 600 Spielen sein Abschiedsspiel für die DJK. 1998 Das DJK Ski-Rennteam boomt und die DJK etabliert sich als Anbieter und Organisator rund um gelungener Skikurse, Tages- und Mehrtagesfahrten in die Skiregionen Österreichs. 1999 Erstmals veranstaltet die DJK eine "Kirwa-Diso" im Lindnersaal. 2000 Die aus der nordischen Skiabteilung entstandene Laufgruppe um Gerhard Bauer nimmt an zahlreichen Volks-und Crossläufen teil und erzielt in den kommenden Jahren beachtliche Ergebnisse, sowohl bei den Jugendlichen, als auch im Erwachsenenbereich. 2002 Ulrike Grüner wird als 600. Mitglied aufgenommen. Heinz Griesch, jahrzentelanges Vorstandschaftsmitglied und unermüdlicher Antreiber der DJK wird annlässlich seines 80. Geburtstages als erster DJK-ler überhaupt zum Ehrenmitglied ernannt. 2003 Den Fußballern gelingt erneut der Wiederaufstieg in die Kreisklasse Marktredwitz als Meister unter Spielertrainer Gerald Haberkorn. 2004 Zum ersten Mal wird das DJK-Bürgerturnier ausgetragen, erster Ortsmeister wird der SC Schopperberg. 2008 Bei den Neuwahlen tritt Hubert Mark das schwere Erbe von Wolfgang Meister als 1. Vorsitzender an, dieser hatte den Verein in seiner 16-jährigen Amtszeit als Motor und Vordenker entscheidend mitgeprägt. Der 1. Mannschaft gelingt der grösste Erfolg der Vereinsgeschichte, der Aufstieg in die Kreisliga Stiftland. Unter Spielertrainer Markus Pappenberger besiegt man vor 650 Zuschauern in einem unvergesslichen Entscheidungsspiel den ATS Wunsiedel mit 2:1 nach Verlängerung. 2009 Ralf Frummet, gewinnt bei den Weltmeisterschaften in Südkorea die Goldmedaille im Riesenslalom-Mannschaftswettbewerb, die DJK hat einen echten Weltmeister in ihren Reihen und feiert den Erfolg gebührend mit einem Rathausempfang für Ralf Frummet. 2010 Bei den Neuwahlen der Vorstandschaft wird Hubert Mark als 1. Vorsitzender einstimmig bestätigt. Die Mitgliederzahl hat inzwischen knapp 700 erreicht. Das von der DJK veranstaltete Bürgerfest Ende Juli sprengt alle Erwartungen, bei idealem Festwetter strömen die Gäste an beiden Festtagen in die Marktgemeinde.
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